willkommen evangelisch

Diese Seite enthält Informationen über die Hilfe für Flüchtlinge in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für Hilfsangebote schauen Sie bitte in die Links.

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Stellenausschreibung

Das Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen, eine Einrichtung des Diakonieverbandes Göttingen, sucht zum 1. Februar 2019, zunächst für 1 Jahr befristet,

2 Projektmitarbeiter/innen in Vollzeit
für die qualifizierte Rückkehrberatung für Geflüchtete und Migrant/innen

in Stadt und Landkreis Göttingen

Zu den Aufgaben gehören u. a.:

  • Klärung der aufenthaltsrechtlichen Perspektiven in Deutschland
  • Beratung und Aufklärung über Risiken und Möglichkeiten von Rückkehr und Reintegration in die Herkunftsländer
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Organisation der Ausreise
  • Vorbereitung auf die Gegebenheiten im Rückkehrland
  • Kontaktaufnahme zu internationalen Hilfsorganisationen, die die Reintegration in Herkunftsländern begleiten und Unterstützung der Rückkehrenden bei der Realisierung eines gelingenden Neustarts
  • Zusammenarbeit mit anderen Fachdiensten, Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit

Wir erwarten:

  •  Ausbildung als Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/in (Diplom, Bachelor, FH, Master) oder ein vergleichbarer Abschluss mit Erfahrungen als Berater/in in der sozialen Arbeit
  •  Erfahrung in der Arbeit mit Zuflucht Suchenden
  • Kommunikationsfähigkeit und Offenheit für Menschen aus aller Welt
  • Gute Kenntnisse im Aufenthalts- und Asylrecht, Sozialrecht (SGB, AsylbLG), BeschV und den Dublin-Verordnungen
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (von Vorteil wären zusätzlich Sprachkenntnisse in relevanten Sprachen wie Arabisch, Kurdisch, Persisch, Russisch)
  • Qualifizierte EDV-Kenntnisse (Word, Excel, PowerPoint, Outlook etc.)
  • Soziale und interkulturelle Kompetenz
  • Freude an der Arbeit im Team
  • Fähigkeit zu selbständigem, eigenverantwortlichem und strukturiertem Arbeiten

Eine der beiden Stellen wird ergänzend mobile Beratungsangebote im Landkreis Göttingen durchführen. Daher ist für diese Stelle der Führerschein Klasse B sowie ein eigener PKW Voraussetzung.

Die mit der Stelle verbundene Tätigkeit erfordert grundsätzlich die Mitgliedschaft in einer der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Wir bieten:

  • tarifliche Vergütung und betriebliche Altersvorsorge
  • eine vielseitige Zusammenarbeit in einem engagierten internationalen Team
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Bewerbungsunterlagen bitte nur per E-Mail bis zum 31. Dezember 2018 an:

i-khalikova@migrationszentrum-goettingen.de

Ansprechpartnerin: Indira Khalikova, Tel: 0551 55766

Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen
Weender Str. 42
37073 Göttingen
Tel: 0551 55766

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www.diakonieverband-goettingen.de


Dokument: 181119_Stellenaussc... (PDF)
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AUSTAUSCH UND FORTBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE

Um die ehrenamtliche Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Stadt und Region Hannover zu unterstützen und gezielt zu stärken, haben verschiedene kirchliche Träger ein Angebot von verschiedenen Fortbildungen zu den Themen Asyl- und Ausländerrecht, besseres Verständnis von Menschen aus dem arabischen Raum, zum Umgang mit traumatisierten Menschen, zu schwierigen Situationen im Ehrenamt, Integration in Arbeit sowie Argumente gegen rechte Parolen zusammengestellt.

Beteiligt sind das Diakonische Werk Hannover und das Evangelische Flüchtlingsnetzwerk, der Caritasverband Hannover mit dem Netzwerk katholische Flüchtlingsarbeit, die Evangelische und die Katholische Erwachsenenbildung Region Hannover/Niedersachsen Mitte, das Haus kirchlicher Dienste mit seinem Arbeitsfeld Migration und Integration und der Pastoralpsychologische Dienst im Zentrum für Seelsorge.

Hier finden Sie den Flyer mit den Angeboten für das zweite Halbjahr zum Herunterladen.

Dokument: 10706_flyer_fluecht... (PDF)
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Integrations- und Demografiekonferenz
des Landkreises Göttingen am 10. November 2018

Als Leiter eines Workshops vertrat Dana Gaef das Migrationszentrum bei der Demografiekonferenz in der Stadthalle Osterode mit 150 Teilnehmenden. Unter dem Motto "Vielfalt macht es möglich – mit Integration den demografischen Wandel gestalten" beschäftigten sich die Gäste mit Chancen und Herausforderungen der Integrationsarbeit angesichts des demografischen Wandels in den ländlichen Regionen.

Bild: Migrationszentrum

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Stellenausschreibung

WIR, als buntgemischtes Team aller Altersklassen, arbeiten mit hohem Engagement und einer gemeinsamen Wertehaltung daran, die Kindergartenzeit für die Kinder unvergesslich zu machen.

Wollen Sie auch ein Teil unseres Ganzen sein und dazu beitragen gestärkte, lebensfrohe und auf die Welt neugierige Kinder in ihrem Weg dorthin zu begleiten?

Unsere Schwerpunkte

Der naturwissenschaftliche Bereich.

Durch das „Haus der kleinen Forscher“, Forscherprojekte und hauseigenem Forscherturm werden das Experimentieren, die Forscherlust und die Entwicklung entsprechender Kompetenzen bei Kindern und Mitarbeitern angeregt und gefördert.

Integrative Arbeit.

Sie ermöglicht, dass Kinder mit und ohne Behinderung sowie Menschen aller Kulturen aufeinander zugehen, voneinander lernen und andere mit ihren Stärken und Schwächen annehmen. Zudem wird in der Integrationsgruppe verstärkt und intensiver mit anderen Institutionen und Eltern zusammengearbeitet.

Unsere verschiedenen Gruppenstrukturen, bestehend aus zwei altersübergreifenden Gruppen, einer Regelgruppe und einer Integrationsgruppe, ermöglichen zudem ein vielfältiges Beisammensein mit 67 Kindern.

Haben Sie selbst als Fachfrau oder Fachmann einen Schwerpunkt, den Sie mit einbringen wollen oder sind bereit, sich fachlich weiterzubilden bzw. bereits erlangte Kompetenzen einzubringen? Dann bewerben Sie sich bei uns.


Wir suchen ab dem 01.01.2019 eine(n) Erzieherin/Erzieher mit

-        39 Wochenstunden für unsere Ganztagsgruppe

Wir suchen ab dem 01.02.2019 eine(n) Erzieherin/Erzieher mit

·        35 Wochenstunden für unsere altersübergreifende Gruppe mit 16 Kindern

Einstellungsvoraussetzung ist die Zugehörigkeit zur Ev.-luth. Kirche oder zu einem anderen Bekenntnis einer Gliedkirche der EKD.

Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihre Bewerbung. Bitte schicken Sie diese an:

Päd. Geschäftsführung Kindertagesstätten

Kerstin Heidbrock

An der Christuskirche 2

38440 Wolfsburg

Kerstin.Heidbrock@evlka.de

Tel.: 0 53 61-8 93 33 43



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Suchet der Stadt Bestes!                  Jeremia 29,7

Lichterlauf für den Frieden

Zum vierten Mal wurde am Buß- und Bettag, 21. November,  eine Friedensandacht gefeiert. Anlässlich der 'Flüchtlingswelle' und der vielen Krisenherde in der Welt hatten sich 2015 erstmalig die Christen in Uplengen zusammengefunden, um für den Frieden zu beten und mit einem Lichterlauf im Ort gegen Terror und Krieg zu mahnen.                                                                                                      In diesem Jahr besuchten etwa 100 Menschen die Andacht in der St. Martins - Kirche in Remels. Pastor Hartmut Grüger von der Baptistenkirche Remels gab Impulse zum Bibelwort aus dem Jeremiabuch: Gott spricht: Suchet der Stadt Bestes!                

Im Vordergrund stand dabei die Dankbarkeit für die große Welle der Hilfsbereitschaft im Ort, Flüchtlingen unter uns mit Rat und Tat zu Seite zu stehen.  Viele taten ihr 'Bestes', damit auch Fremde hier gut leben können und nicht fremd bleiben.  Jeder Gast in Uplengen hat einen 'Paten', es wurde eine Sammelstelle eingerichtet, alle bekamen schon zu Anfang ein Fahrrad und Sprachkurse wurden organisiert. Mittelerweilen sind die meisten der Flüchtlinge gut integriert, sprechen deutsch, haben Arbeit oder sind in Ausbildung.                               

 Mit Lichtern und Laternen setzte sich der Zug nach der Andacht durch den Ort in Bewegung.   Bei der Baptistenkapelle wurden Dankgebete der Teilnehmehmenden in einem großen Abschlusskreis vorgelesen.


Bild: Heike Oltmanns

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Ehrung der Erziehungslotsinnen von unserem Projekt MyFuture durch die Niedersächsische Landesregierung

Auf Einladung der Niedersächsischen Sozialministerin Carola Reimann reisten unsere Erziehungslotsinen Heidi Polder und Maryam Vakili und der Projektleiter Fikred Karagöz am 26. September 2018 nach Hannover. Als besonderes Zeichen der Anerkennung dankte ihnen die Sozialministerin im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung für ihr engagiertes ehrenamtliches Wirken. Im Namen der Landesregierung würdigte sie die Arbeit der Niedersächsischen Erziehunglots/-innen als einen wichtigen Beitrag zur umfassenden gesellschaftlichen Partizipation von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
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Bild: Jochen Kirchhelle

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Bild: Natascha Wellmann-Rizo

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Integration braucht einen langen Atem

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Bedeutung der Integration Geflüchteter in Niedersachsen unterstrichen. "Alle Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion sollen friedlich miteinander in diesem Land leben können", sagte Weil anlässlich des dritten Jahrestages des Bündnisses "Niedersachsen packt an". "Für Rassismus und Ausgrenzung ist kein Platz in Niedersachsen." 

Im Anschluss sprachen die Initiatoren des Bündnisses, zu denen auch Landesbischof Ralf Meister gehört, über die anstehenden Aufgaben für die Integration von geflüchteten Menschen. Besonders die Förderung auf der Schwelle zwischen Schule und Ausbildungsbeginn und die Unterstützung geflüchteter Frauen werden zu markanten Punkten der künftigen Arbeit.  

2015 schlossen sich die beiden christlichen Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmerverbände mit der Landesregierung zusammen, um die Integration der Flüchtlinge voranzubringen. Seitdem ist das Bündnis "Niedersachsen packt an" auf mehr als 330 beteiligte Organisationen und rund 3.000 Einzelmitglieder angewachsen. Integration benötige jedoch einen langen Atem, sagte Weil. Deshalb werde die Landesregierung den eingeschlagenen Kurs gemeinsam mit den Bündnispartnern fortsetzen. (epd/Bischofskanzlei)

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Bild: Yury Petrovic/Niedersachsen packt an

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Das Programm für unsere neuen Deutschkurse im ersten Halbjahr 2019 ist erschienen!
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Bild: Angelika Franz

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Aktionstag "Winterfester Zellerfelder Friedhof!


Am Ende des Tages sind rund 16 Kubikmeter Laub zusammen gekommen – und die beiden Container haben immer noch nicht gereicht.

Am Samstag, 27.10.2018 haben rund 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von 8 bis 13 Uhr Laub geharkt, Wege gesäubert, und Buschwerk leicht beschnitten. An diesem Tag kamen so rund 150 Ehrenamtliche Stunden zusammen. „Das ist eine beachtliche Leistung!“, zeigt sich Pastor André Dittmann beeindruckt.

Vom typischen Harzer Herbst-Nieselregen haben sich alle Beteiligten nicht abschrecken lassen.

Mit selbst mitgebrachten Laubharken und Straßenbesen haben auch viele Jugendliche den Kampf mit dem Laub aufgenommen. Und waren sehr erfolgreich. „Man kann echt einen Unterschied sehen – wird sind den vielen Ehrenamtlichen, die hier ungewöhnlich tatkräftig mit angepackt haben, sehr dankbar!“, sagt Ute Oßwald-Franzke als Mitglied des Kirchenvorstands der Zellerfelder Kirchengemeinde. Auch Pastor und Kirchenvorsteherinnen waren mit von der Partie und haben mit angepackt.

Konfirmanden haben geholfen

„Das hat Spaß gemacht!“, war bei vielen Konfirmanden zu hören. Drei haben sich sogar schon für den nächsten Samstag wieder angemeldet, um weiter zu helfen, auch das letzte Viertel des Friedhofs Richtung Pulverweg zu entlauben. Denn auch wenn so viele mit angepackt haben – etwas blieb doch noch liegen. „Aber das bekommen wir jetzt auch noch zügig in den Griff“, ist sich der Kirchenvorstand sicher.

Erstes Fazit

Der Aktionstag geht auf eine Initiative von Rainer Helling, Angelika Bromm und Marianne Hellwig zurück. „Reden allein nutzt nichts! Nur Gemeinsam anpacken bringt die Dinge auf den Weg!“ sind sich die drei einig.

Bei einer heißen Kartoffelsuppe im Anschluss kam man noch kurz ins Gespräch. Und man war sich einig: Das könnte eine regelmäßige Veranstaltung werden. „So kann man zeigen, dass man bereit ist mit Verantwortung zu übernehmen – und nicht nur meckert und Fehler sieht!“, sind sich die Initiatoren einig.




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Bild: St. Salvatoris-Gemeinde

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Bild: Natascha Wellmann-Rizo

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Iranisches Essen nach dem Gottesdienst

"Die Liebe ist das Größte". Das war das Thema der ökumenischen Bibelwoche in diesem Jahr, die gestern mit einem gemeinsamen Abschlussgottesdienst endete. In der Predigt brachte die kath. Gemeindereferentin Sonja Golla mit gesprochenen und gesungenen Worten uns Gottes Sehnsucht nach uns nahe.

Und auch nach dem Gottesdienst ging es zum Thema "Liebe" weiter.
Liebevoll hatten afghanische und iranische Gemeindemitglieder Speisen aus ihren Ländern gekocht.
Reis, Rosinen, Nüsse, exotische Gewürze.
Ungewohnte Düfte lagen in der Luft.
(Nächsten-) Liebe kann auch durch den Magen gehen.
Das durften wir erfahren. Und Tischgemeinschaft ist eine wunderbare Form von Integration.
Vielen Dank und merci an alle, die das vorbereitet haben!
 
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Bild: KG Haren

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