willkommen evangelisch

Diese Seite enthält Informationen über die Hilfe für Flüchtlinge in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für Hilfsangebote schauen Sie bitte in die Links.

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In der Harener St.-Johannis-Kirchengemeinde gibt es eine neue Gitarrengruppe. Dafür brauchen wir dringend noch Gitarren. Wer hat vielleicht zu Hause noch eine herumliegen, die nicht mehr gespielt wird und möchte damit jemanden glücklich machen und würde diese gerne spenden. Die Gitarre kann entweder abgegeben werden oder wir holen sie auch gerne ab. Bitte melden bei Gudrun Schmidt über das Gemeindebüro Tel (0 59 32) 26 21 oder einfach hier per Mail an kirche.haren@gmail.com

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Bild: gemeindebrief.de

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"Cafè International“ im Gemeindehaus Kirche Haßbergen

Am 18.07.16 öffnete in Haßbergen ab 16.00 Uhr das "Cafè International" im Gemeidehaus der Kirchengemeinde erstmals seine Türen. Unter der Federführung von Ingola Vaupel und Ursula Nenstedt sowie einem dahinterstehenden Team, soll dieses Cafè in Zukunft an jedem 1. und 3. Montag im Monat ein Ort der Begegnung sein.

Hier besteht die Möglichkeit, dass alteingesessene und neu hinzugezogene Bürger - Alte und Junge -  sich nicht nur besser, sondern vielfach überhaupt kennenlernen. In gemütlicher Runde kann man sich gemeinsam bei Kaffee oder Tee Kuchen und anderes schmecken lassen. Der Austausch von Neuigkeiten, Erinnerungen und Erfahrungen kann dazu beitragen, hier miteinander und voneinander zu lernen. Wichtig ist auch gemeinsames Spielen. Dafür stehen etliche Gesellschaftsspiele, ein Kicker und auch eine Dartscheibe zur Verfügung. Auf dem Dorfplatz kann man sich beim Federball- oder Fußballspielen austoben.

Die Eröffnung gestaltete sich wie erhofft. 46 Personen, in einer Altersspanne zwischen 10 Monaten bis 80 Jahren unterschiedlicher Nationalitäten füllten die Räumlichkeiten mit Lachen und Leben. Das Organisationsteam wünscht sich, dass es auch weiterhin ein offener Treff sein soll, zu dem jeder herzlich willkommen ist. Geöffnet ist zwar von 16.00 bis 18.00 Uhr, man kann jedoch auch nur mal auf eine Tasse Kaffee hereinschauen und um etwas zu klönen.

Wer Näheres darüber wissen oder sich mit einbringen möchte, kann sich erkundigen bei:

Ursula Nenstedt, Tel. 05024/85 79 oder Ingola Vaupel 05024/880 480

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Bild: Ursula Nenstedt

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Handarbeitsprojekt der Kulturen im Kulturen-Café

 „So richtig?“ fragt  Aziz und zeigt seine genähte Tasche. Marion Kohlmeyer, Projektleiterin des Kulturen Café staunt nicht schlecht, als Aziz ihr die fast fertige bunte Kinderstofftasche zeigte. „Ich kann gut mit der Nähmaschine umgehen!“ bestätigt Aziz.

Das Kulturen Café startete mit einem neuen Projekt, das Handarbeitsprojekt. Frau Kohlmeyer und Renate Böttcher organisierten Wolle, Stoffe, Nähmaschinen, Strick- und Häkelnadeln. Sie sind überrascht, dass am ersten Nachmittag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolutes Talent beweisen. Zur Freude der Teilnehmer wurde Renate Böttcher ein großes Kopftuch umgebunden. Gefertigt wurden, Stoff Einkaufstaschen, Wasch-Handschuhe und Topflappen.

Wer Stoffreste und/oder Wollreste, sehr gerne auch gebrauchte Nähmaschinen, für dieses Projekt spenden möchte, kann sie montags- bis donnerstagsvormittags im Diakonischen Werk in der Langen Str. 47 bei Marion Kohlmeyer abgeben oder kommt am Montag ab 15 Uhr zum Kulturen Café in das Haus der Kirche, Lange Str. 44. Jeder ist herzlich willkommen. Telefonisch ist Frau Kohlmeyer unter Tel.: 05761/3732 zu erreichen.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos: Marion Kohlmeyer





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Bild: Kk Stolzenau-Loccum

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Die Jugend macht es uns vor !

Am Samstag trafen wir uns zum dritten Kennlern-Café im Pfarrhaus. Und wenn wir auch aufgrund des morgens nicht ganz so schönen Wetters nicht das geplante Garten-Picknick umsetzen konnten, war es doch wieder sehr ansprechend und interessant.

Was uns dabei immer wieder erfreut, ist, dass sich die Jüngsten im 'Team' besonders wohl fühlen. Bei Spaß und Spiel wird viel gelacht und gemeinsam werden neue Erfahrungen gemacht. Fahrrad fahren, Inliner und Rollschuh laufen sind dabei genauso beliebt wie Fußball spielen und Seilspringen. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
                                                                                                                 Silke Albrecht

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Sprachcafe gestartet, ausführlicher Bericht in der nächsten Brücke folgt. 

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Bild: Torben Rakowski

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Einladung zum Erzählcafé 

Im Rahmen des Projektmonats „Kulturelle Vielfalt“ vom 08.08.16 bis 18.09.2016 , der von der Sozial­raum­- AG Bad Münder http://sozialraumag-badmuender.de/ organisiert wird, lädt die AIBM – Flüchtlingssozialarbeit – Sie zu folgender Veranstaltung ein: 

„Flucht – Zuflucht – Alte Heimat – Neue Heimat“: 
ein Erzählcafé für und mit Menschen, dies seit dem 2. Weltkrieg ihre Heimat verlassen mussten und in Bad Münder Zu-flucht gefunden haben. 

Was war? Was ist? Was wünsche ich mir?

Ort: Ev. Gemeindehaus, Echternstr. 16, 31848 Bad Münder 
Datum:
Montag, 15.08.16, 16 – 18 Uhr
Montag, 29.08.16, 16 – 18 Uhr
Montag, 12.09.16, 16 – 18 Uhr
 


Durch das Entdecken von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Lebensgeschichten der TeilnehmerInnen entsteht vielleicht: Verständnis füreinander, Sympathie, ein neuer Blick auf die ei­gene Biographie, ein Perspektivwechsel. Oder vielleicht werden wir auch „nur“ ein paar schöne Nachmittage mit Austausch und Geschichten bei Café, Tee und Gebäck miteinander verbringen. Um die Sprachbarriere zu überwinden, werden wir auch kreative Methoden nutzen, also verschiedene Materialien, mit Wort, Bild und Ton. Wir würden uns über einen regen Zulauf sehr freuen! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. 

Bitte melden Sie sich an bei: 
Ines Rasch (05042) 50 34 90 ines.rasch@evlka.de 

Sabine Scharnewski (05042) 50 34 40 Fluechtlingssozialarbeit.b­m@beratungsstellen­hameln.de 

Sobald wir eine Teilnehmerliste haben, würden wir uns, sofern erforderlich, um entsprechende Dolmetscher bemühen...

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Mahnwachen gegen rechtsextreme Brauchtumsfeiern


Immer wieder finden auf dem Hof des NPD-Aktivisten Joachim Nahtz (Eschede) Neonazi-Treffen statt. Besonders die „Sonnwendfeiern“ und das „Erntefest“ haben schon eine lange Tradition. Die Neonazis bezeichnen diese Feste als „Brauchtumsfeiern“. Ihr eigentliches Ziel ist es aber, auf diesen Zusammenkünften der norddeutschen Neonazi-Szene Kontakte zu pflegen, Termine abzusprechen und neue Aktionen vorzubereiten. Somit sind diese „Sonnenwendfeiern“ alles anderes als harmlos. Deshalb protestieren wir auch vehement gegen diese Treffen. Wegzuschauen wäre das völlig falsche Signal. Dort, wo Neonazis ungestört handeln können, machen sie sich breit. Ihre Szene verfestigt sich und sie nutzen die Gelegenheit, besonders junge Leute in ihre Kreise zu ziehen.

Wir stellen uns einer Bewegung in den Weg, die keinen Hehl aus ihrer Begeisterung für den Nationalsozialismus macht. Deshalb wollen wir den heutigen Nazis weder in Eschede noch sonst wo Raum lassen.

Rechtsextreme treten mit Füßen, was für uns einen hohen Wert hat: Die Unverletzbarkeit der Menschenwürde, die Garantie der Menschenrechte, die Gleichberechtigung aller Menschen, ihre Gleichstellung und Gleichbehandlung. 

"Nächstenliebe verlangt Klarheit!“  Das ist ein Motto innerhalb der Evangelischen Kirche gegen Rechtsextremismus. Ich bin froh, dass viele Christen hier so deutlich und klar Stellung beziehen. "Nächstenliebe verlangt Klarheit.“ Sie verlangt, dass wir klar hinsehen, klar reden und klar handeln. Wir können uns nicht vornehm heraushalten, wo wir rechtsextreme Meinungen hören. Wir müssen Stellung beziehen.

Was auf den rechtsextremen Sonnwendfeiern in Eschede abläuft, zeigt der folgende Beitrag der ZDF-Sendung ML mona lisa: 
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Leben in der Fremde...

war das Thema der diesjährigen Vor-Konfi-Freizeit im OKM-Freizeitheim in Großoldendorf.   Zwei Gäste aus Eritrea erzählten aus ihrer Heimat und ihrem Neuanfang hier in Deutschland. Welde und Habta machten es begreifbar, wie traurig Fluchtgeschichten sind und wie gut es tut, herzlich aufgenommen zu werden.
Die Bibel erzählt von vielen Flüchtlingen: Abraham, Mose, Rut...und sogar Maria und Joseph mussten für einige Jahre ins Asyl, um das Jesus-Baby vor dem König Herodes zu schützen. Sie alle fanden herzliche Aufnahme in ihren Gastländern.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden schrieben Gebote für den Umgang mit Flüchtlingen. Sie schrieben auch Gebote für Flüchtlinge, wie sie sich hier Einheimischen gegenüber verhalten sollen.
Viel Spiel und  Spaß rundete diese Freizeit ab.
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Bild: Marion Steinhorst-coordes

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Kirchenasyl endet mit Erfolg - Mann aus Eritrea darf bleiben

Ein im vergangenen Jahr gewährtes Kirchenasyl in Unterlüß bei Celle hat aus Sicht der Beteiligten einen guten Ausgang genommen. Ein Mann aus Eritrea, der fast fünf Monate in den Räumen einer evangelischen Gemeinde Schutz fand, wurde jetzt als politischer Flüchtling anerkannt. Das bestätigte am Dienstag Gemeindepastor Wilfried Manneke. Die Gemeinde hatte den Eritreer aufgenommen, um seine Abschiebung nach Italien zu verhindern. Er hatte während seines Zwangs-Militärdienstes mehrere Verletzungen durch Schüsse und Granatsplitter erlitten und war schwer traumatisiert. Eine Abschiebung sei deshalb nicht zumutbar gewesen. Jetzt könne sich der Flüchtling endlich darum kümmern, dass seine Verletzung ärztlich behandelt werde, sagte Manneke. Weil ein Mann aus dem Dorf die Gemeinde wegen "Beihilfe zum illegalen Aufenthalt" anzeigte, beschäftigte das Kirchenasyl auch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren aber gegen eine Geldzahlung von 900 Euro ein. Die hannoversche Landeskirche verteidigte die Entscheidung der Gemeinde. Das Kirchenasyl sei juristisch eine Gratwandemng, aber ein offensichtlich notwendiger Schutzraum für Menschenrechte.

epd Niedersachsen - Bremen
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Gemeindefest am Sonntag

Am 19.6. feiert die Kirchengemeinde Nahrendorf Gemeindefest – traditionell am letzten Sonntag vor den Ferien. Das Fest beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, der bei gutem Wetter auf der Wiese vor der Kirche stattfindet. Im Anschluss singt der Kinderchor. Nach dem Mittagessen gibt Manuel Virnich aus Pommoissel eine Vorstellung seines Puppentheaters in der Kirche. Am Nachmittag wird die Kirchengemeinde mehrere Kirchenbänke nach amerikanischem Prinzip versteigern. Das bedeutet: Man gibt immer einen Euro in den Hut. Der oder die, aus dessen Portemonnaie der letzte Euro in den Hut wandert, wird neuer Besitzer oder Besitzerin der Kirchenbank. So können sie ein großes Stück Kirche mit nach Hause nehmen.

Zur Stärkung gibt es Fleisch und Würstchen vom Grill, außerdem ist ein Salatbuffet geplant.

Wie immer gibt es nachmittags auch ein Stück Kuchen oder Torte. Mit dem Gemeindefest unterstützt die Kirchengemeinde auch einen guten Zweck: Wir sammeln dieses Jahr für die Willkommensinitiative Dahlenburg. Sie setzt sich für die Flüchtlinge ein, die in der Samtgemeinde untergebracht sind und untergebracht werden müssen. Einkaufen, Arztbesuche, Behördengänge. Für diese Dinge und noch viele andere Punkte brauchen die Neuankömmlinge Hilfe, die die Initiative leistet. Mit dem Geld, das auf dem Gemeindefest zusammenkommt, helfen wir Menschen, die zu uns kommen und hier vor Ort Hilfe brauchen.

Programm:

10 Uhr: Gottesdienst (bei gutem Wetter vor der Kirche)

10:45 Uhr: Auftritt des Kinderchores

11.30 Uhr: Mittagessen

ab 11:30 Uhr: Hüpfburg geöffnet

12.30 Uhr: Puppentheater von Manuel Virnich in der Kirche

14.00 Uhr: Kaffee, Kuchen und Bingo

15.00 Uhr: Versteigerung von drei Kirchenbänken


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