willkommen evangelisch

Diese Seite enthält Informationen über die Hilfe für Flüchtlinge in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für Hilfsangebote schauen Sie bitte in die Links.

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AUSTAUSCH UND FORTBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE

Um die ehrenamtliche Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Stadt und Region Hannover zu unterstützen und gezielt zu stärken, haben verschiedene kirchliche Träger ein Angebot von verschiedenen Fortbildungen zu den Themen Asyl- und Ausländerrecht, besseres Verständnis von Menschen aus dem arabischen Raum, zum Umgang mit traumatisierten Menschen, zu schwierigen Situationen im Ehrenamt, Integration in Arbeit sowie Argumente gegen rechte Parolen zusammengestellt.

Beteiligt sind das Diakonische Werk Hannover und das Evangelische Flüchtlingsnetzwerk, der Caritasverband Hannover mit dem Netzwerk katholische Flüchtlingsarbeit, die Evangelische und die Katholische Erwachsenenbildung Region Hannover/Niedersachsen Mitte, das Haus kirchlicher Dienste mit seinem Arbeitsfeld Migration und Integration und der Pastoralpsychologische Dienst im Zentrum für Seelsorge.

Hier finden Sie den Flyer mit den Angeboten für das zweite Halbjahr zum Herunterladen.

Dokument: 10706_flyer_fluecht... (PDF)
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Zevener Kirchen laden zum Gottesdienst

in die Fußgängerzone ein

Der Gottesdienst beginnt am Sonntag, dem 4. September, um 10 Uhr an der Bühne am Rathaus (Zeven). Das Thema lautet: „Wo ist meine Heimat? Zu Hause sein in einer globalisierten Welt“. Ereignisse und Entwicklungen in der „weiten Welt“ – wie etwa der Krieg in Syrien - wirken sich aus auf das Leben bei uns. Gewohntes verändert sich. Viele fühlen sich dadurch verunsichert; sie fürchten den Verlust dessen, was ihnen Geborgenheit und Halt gibt. Haben Christen verunsicherten Menschen unserer Gesellschaft etwas zu sagen? Kann der christliche Glaube einen Halt in einer sich rasant verändernden Welt bieten? Um diese Fragen geht es im Gottesdienst, und Pastor Martin Knapmeyer wird in seiner Predigt darauf eingehen.

Der Gottesdienst wird mitgestaltet von Mitgliedern aller vier Gemeinden der Zevener Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen. Für die musikalische Gestaltung konnte die Band „Stereo Heaven“ aus der Elsdorfer Kirchengemeinde gewonnen werden.



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Raum der internationalen Jugendbegegnung

(aka Flüchtlingstreff)

Bist du zwischen 10 und 20 Jahre alt?

Freitag -Schule aus - und ab ins Leben!

Wer möchte mit anderen Jugendlichen (mit und ohne Flucherfahrung)

gemeinsame Zeit verbringen?

 

  • bunt, lustig, frei und irgendwie besonders
  • Ort und Zeit für Jugendliche
  • Wir spielen Wii, Fußball und vieles mehr …lernen wir uns kennen…

                            …"just have fun together"

 

 Bist du dabei?

Wo:                   im LADEN der Paulusgemeinde (Rostockerstr. 90 )

Start:                 Ab 16 Uhr

Ende:                 Etwa 18 Uhr.

 

                                                                             Sabine Richter-Zeck

Ein Projekt der EV. Jugend Celle

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"Trio in Black" aus Ruanda neu beim Matthäifest!

HIER IST DAS GANZE PROGRAMM!

Herzlich willkommen zum „MATTHÄIFEST“  – unserem Gemeindefest am Erntedanktag. Wir feiern es am Sonntag, 2. Oktober ab 10 Uhr in der Kirche und in der Junkernstraße 5 (Gemeindehaus / Jugendhaus und im Freien)

Und das erwartet die hoffentlich zahlreichen Besucher:

  • 10 Uhr Familiengottesdienst
  • 11-13 Uhr Musik mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr
  • ab ca. 11 Uhr Mittagessen vom Grill und Salate  sowie –NEU: – Afrikanische Ofenkartoffeln (nach ruandischer Art) am Malawistand (vegetarisch)
  • ab ca. 12 Uhr Bastel- und Spielangebote für Groß und Klein im und am Jugendhaus (Wikingerschach, Riesen-Jenga Schminkecke und Basteln für Kinder, Slush-Eis u.v.m.) – im und am Jugendhaus
  • Kaffee und Kuchen
  • Kirchenführung
  • Büchertisch
  • Malawistand mit Marmelade, Honig, Diashow Malawi und Informationen
  • 14 Uhr Gospelchor ~JOY~
  • 15 Uhr NEU IN DIESEM JAHR! Trio in Black“ aus Ruanda singt Lieder aus Ruanda
  • 18 Uhr Festgottesdienst zum Erntedank mit Feier des Heiligen Abendmahls, mitgestaltet von der Kantorei

Für manche beginnt das Fest auch schon vorher:

  • Wer einen Kuchen backen möchte, kann das gerne tun – wir freuen uns, wenn Sie ihn am Samstagnachmittag oder am Sonntavormittag ins Gemeindehaus bringen!
  • Auch über Salate fürs Büffet freuen wir uns sehr
  • Erntegaben für den Erntedanktisch in der Kirche werden am Samstag, 1.10 von 11 bis 13 Uhr in der Kirche angenommen
  • Und auch der Büchertisch freut sich noch über Spenden. Sie können sie zur Bürozeit im Kirchenbüro abgeben ode rebenfalls noch am Samstagnachmittag ins Gemeindehaus bringen!

Allen helfenden Händen schon jetzt herzlichen Dank!

Übrigens: Der Erlös ist für die eigene Gemeinde und für die Partenrgemeinde in Malawi bestimmt! Kommen Sie, schauen Sie, beteiligen Sie sich, freuen Sie sich an Musik und Begegnungen und tun Sie damit zugleich noch Gutes! Wir freuen uns auf Sie!



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Deutsche Botschaft Beirut informiert:


http://www.beirut.diplo.de/Vertretung/beirut/de/00-Startseite/Neue__Terminvergabe__de.html

++Achtung: Neuregelung Terminvergabe++

Wichtige Hinweise für das Visumverfahren bei Familienzusammenführung mit Schutzberechtigten aus Syrien an der Deutschen Botschaft Beirut

Angebot zur Vorverlegung von gebuchten Terminen – Neubuchung von Terminen: Die Deutsche Botschaft Beirut wird ihre Kapazitäten zur Bearbeitung von Visumanträgen für Angehörige von Schutzberechtigten aus Syrien nochmals erhöhen. Um für alle Antragsteller die Wartezeiten zu verkürzen, wird das Terminvergabesystem deswegen geändert. Was ändert sich konkret?

1.    Für Personen, denen bereits ein fester Termin über das Mailpostfach  familiennachzug.syrien@auswaertiges-amt.de zugeteilt wurde:  Sie können diesen Termin ab 28.09.2016 auf einen früheren Termin vorverlegen lassen.  Dazu müssen Sie sich in Terminliste 1 (Liste folgt) eintragen mit Angaben zu Name, Passnummer, Geburtsdatum und bisherigem Termin. Sie müssen die gleichen persönlichen Angaben wie bei Ihrem ersten Termin verwenden, da Ihre Anfrage sonst nicht zugeordnet werden kann. Sie werden dann per Mail über den neuen Termin benachrichtigt.

Sofern Ihr bisheriger Termin für Sie sowie Ihre Kinder gebucht wurde, gilt dies auch für den geänderten Termin.

2.    Für Personen, die bis zum 27.09.2016 ihre Terminanfrage an das Mailpostfach familiennachzug.syrien@auswaertiges-amt.de gesandt haben, aber bisher noch keine Benachrichtigung über ihren Beantragungstermin erhalten haben: Sie müssen nicht erneut tätig werden, sondern werden über den Beantragungstermin per Mail benachrichtigt. Zwischen der Versendung Ihrer Mail und der Benachrichtigung können jedoch aufgrund der hohen Nachfrage ca. 5-8 Monate liegen. Die Bearbeitung erfolgt weiterhin in der Reihenfolge des Eingangs. Es ist sichergestellt, dass Ihre bereits gestellte Terminanfrage prioritär zu Neuanfragen bearbeitet wird.

3.     Personen, die noch keine Terminanfrage gestellt haben, können ab dem 28.09.2016 ausschließlich Buchungen in einem geänderten Terminvergabesystem vornehmen. Tragen Sie sich hierzu bitte in Terminliste 2 ein (Liste folgt).

Für jede Person – auch für Kinder – muss ein separater Termin beantragt werden. Um Familien einen Termin am selben Tag zuteilen zu können, geben Sie bitte die Referenz-ID der ersten Person, die sich registriert, bei allen weiteren Familienangehörigen in das vorgesehene Feld ein.



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Rote Hände aus Suderburg gegen den Einsatz von Kindersoldaten übergeben

Die Lüneburger Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden hat in Berlin an ihre Fraktionskollegin Beate Walter-Rosenheimer MdB und den Vorsitzenden der Kinder-Kommission des Bundestages, Norbert Müller (Die Linke) Roten Hände überreicht. Diese wurden von Klassen 6a und 6b der Hardautal-Schule Suderburg (Oberschule) anlässlich des Red Hand Day, des internationalen Protesttages gegen den Einsatz von Kindersoldaten, gefertigt.

In der Hardautal-Schule hatte Pastor Mathias Dittmer in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrerinnen die Aktion initiiert. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Religionsunterricht die roten Abdrücke ihrer Hände gemacht, um damit gegen die menschenverachtende Praxis zu demonstrieren, mit der Erwachsene Kinder und Jugendliche zum Dienst an der Waffe und in den Krieg zwingen. Die Klasse überreichte ihre Roten Hände zunächst dem Suderburger Bürgermeister Hans-Hermann Hoff (Grüne), der diese an die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden weitergab. Der Landkreis Uelzen gehört mit zum Betreuungsgebiet von Julia Verlinden.

„Ich finde es toll, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit diesem Thema so intensiv auseinandergesetzt haben, wie es Altersgenossen in anderen Teilen der Welt geht. Kinder sollen eine Kindheit haben und zur Schule gehen dürfen – es ist ein Skandal, dass wir diesen Missstand auf der Welt noch nicht erfolgreich beenden konnten“, so Julia Verlinden. „Ein wichtiger Beitrag von Deutschland wäre, endlich keine Waffen mehr in Konfliktregionen zu exportieren, damit diese nicht zur Ausstattung von Kindersoldaten verwendet werden.“

Seit über 10 Jahren gibt es bereits den Red Hand Day, die weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Hunderttausende rote Handabdrücke wurden seither in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Doch trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit.

Foto: Julia Verlinden übergibt die Roten Hände an ihre Fraktionskollegin Beate Walter-Rosenheimer MdB (Mitglied der Kinder-Kommission) und den Vorsitzenden der Kinder-Kommission des Bundestages, Norbert Müller MdB (Die Linke) (Foto: Büro Verlinden)


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Bild: Büro Verlinden

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Bild: St. Johannis Kirche Haren (Ems)

Ausstellungseröffnung Gesichter des Christentums am 29. September um 19 Uhr

Das Christentum in Niedersachsen und auch in Haren ist in den letzten Jahrzehnten vielfältiger geworden.Christinnen und Christen sind längst nicht mehr nur „Eingeborene“.

Christliche Zuwanderer haben die Vielfalt unseres weltumspannenden Glaubens auch zu uns gebracht.

Dies zeigt die Ausstellung „Gesichter des Christentums“: Auf großen Fotos sehen wir Menschen, die unsere Nachbarn sein könnten. Wir öffnen Schubladen, in denen wir persönliche Gegenstände finden und das Vaterunser in verschiedenen Sprachen hören. Auf diese Weise lernen wir die Porträtierten und ihren Glauben näher kennen.

Diese Ausstellung eröffnen wir mit einem ökumenischen Gottesdienst um 19 Uhr in der St. Johannis Kirche im Anschluss kann die Ausstellung besucht werden, Sie ist bei uns noch bis zum Reformationstag (31.10.) zu Gast.

Nähere Informationen und das Rahmenprogramm zur Ausstellung findet man hier auf unserer Website.


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Jugendliche aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea, Polen und gaaaanz viele aus Deutschland...

...trafen sich heute im Konfirmandenunterricht, um sich besser kennen zu lernen. Sie machten eine Schatzsuche im Ostertor, lernten den Schutzpatron der Kirche St.Martin kennen und hatten immer wieder Gelegenheit zu fragen: Wo kommst du her? Wie sah dein Haus aus? Magst du deutsches Essen? Wie gefällt es dir hier?...                                                       Und wir haben uns vorgestellt:  Wir sind Konfis, reden hier über den Glauben und bereiten uns auf die Konfirmation vor...
Es war ein spaßiger Vormittag mit vielen neuen Eindrücken!  

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Bild: Marion Steinhorst-Coordes

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Integration als eine gesamtgesellschaftliche Erfahrung

Eine Aktion des Migrationszentrums am Tag der Diakonie am 10. September 2016

Nur als ein gemeinsames Werk, kann die Integration gelingen. Erlebbar wurde diese Überzeugung am Tag der Diakonie am 10.09.2016 um 12 Uhr vor dem Alten Rathaus in der Göttinger Fußgängerzone, als ca. 80 Menschen vor dem Stand des Migrationszentrums zusammen kamen, um unter Anleitung von Sabine Mariß (Groove Company) gemeinsam Musik zu machten. Passanten, Geflüchtete, Ehrenamtliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonieverbands nahmen Musikinstrumente in die Hand, um auf die vielfach erfolgreiche Integrationsarbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und -helfer in Göttingen aufmerksam machen. Integrationsarbeit bedeutet auch, sich einem neuen Kulturerlebnis öffnen, auf unbekannte Menschen einlassen, dabei Spaß haben und ein gemeinsames Werk entstehen lassen.

Wir danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz!
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Bild: Hassan Ibrahim

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Ein Jahr Flüchtlingshilfe Nienburg-


Seit einem Jahr beteiligt sich die Corvinus-Kirchengemeinde Erichshagen mit der Facebook-Gemeinschaft 'Flüchtlingshilfe Nienburg', einem monatlichen Begegnungs-Café, einem wöchentlichen Nähcafé und einer Fahrradwerkstatt an der Hilfe für Geflüchtete in und um Nienburg. Jetzt wurden wir von Radio Nienburg-Mittelweser (UKW 103,3) ins Studio eingeladen, um über den Stand unserer Arbeit zu berichten. (Pia Richarz und Andreas Iber im Interview durch Philipp Kessler von Radio Mittelweser)
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Mit Luther unterwegs – Kinderkirchentag in Nienhagen
200 Kinder aus zwölf Kirchengemeinden kommen zum Celler Kirchentag zusammen

 Am Sonntag läuteten die Glocken in Nienhagen länger als sonst: Der Bus mit den Kindern aus Klein-Hehlen und anderen Celler Gemeinden traf etwas verspätet zum Gottesdienst in der Laurentiuskirche ein. Für die Organisatoren des jährlich stattfindenden Kinder-Kirchentages kein Problem: Wer wie die Diakone des Kirchenkreises mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, weiß, wie wichtig Spontanität und Flexibilität sind.

 

Dass die Kinder das Luther-Schauspiel in der Kirche dann aber gebannt verfolgten, lag auch an der guten Vorbereitung und der liebevollen Darbietung des selbstgeschriebenen Stückes, das den äußeren und inneren Werdegang Martin Luthers kindgerecht präsentierte – natürlich mit Thesenanschlag an der Schlosskirche zu Wittenberg. Die Jugendkantorei St. Laurentius unter Leitung von Oliver Krause unterstützte die Kinder beim Singen der modernen Lieder.

 Im Laurentiusparks rund um Kirche und Gemeindehaus ging es anschließend mit zwölf Themenständen weiter, die die Kinder in die Zeit Luthers entführten. Am Stand der Hohner Kirchengemeinde konnten die Kinder Lutherkekse backen, die Westerceller hatten Armbrüste dabei, die mit Paintball-Kugel bestückt wurden, im Zelt der Nienhagener Kirchengemeinde konnte Butter geschüttelt werden, und im Zelt von Klein-Hehlen lernten die Kinder, mit Gänsekiel und Tinte zu schreiben. Pastor Matthias Freiknecht aus Hohne hatte sich als Luther verkleidet und ging – mit Lutherrock und Barett ausstaffiert – über das Gelände. Wer ihn ansprach, hörte kleine Geschichten aus Luthers Leben.

 

Das Gewitter und der einsetzende Regen am frühen Nachmittag tat dem bunten Treiben keinen großen Abbruch; die Kinder verzogen sich in die aufbauten Zelte und machten einfach weiter: Sie bastelten lederne Armbänder, Ledersäckchen für die essbaren Schokoladengoldtaler, die auf dem ganzen Kirchengelände zu finden waren oder lernten die Bedeutung der Farben der Lutherrose kennen.

 Als der Kinderkirchentag endete, waren die Initiatoren, darunter in diesem Jahr federführend die Diakoninnen Dorothea Rehn, Martina Ehlers und Anette Hübbe, sichtlich zufrieden. Dorothea Rehn: „Es macht einfach Spaß, mit engagierten Ehrenamtlichen und Kollegen einen solchen Tag zu planen und durchzuführen. Das Thema „Mit Luther unterwegs“ wird uns sicher auch im Jubiläumsjahr 2017 beschäftigen!“ Während des Abschlussgottesdienstes zog dann noch ein heftiger Starkregen über Nienhagen hinweg - aber da waren die Kinder in der Kirche im Trockenen und sangen das Lied: „Sei mutig und stark, hab keine Angst, auch wenn der Donner kracht!“

 Text u. Foto : Uwe Schmidt-Seffers, Öffentlichkeitsbeauftragter Kirchenkreis Celle

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Bild: Seffers

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Achtung: Neue Öffnungszeiten der Kleiderkammer:

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Bild: Plakat

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Erstmalig orthodoxer Gottesdienst in Remels

Orthodoxe Christen feierten am Samstag erstmalig einen Gottesdienst in unserer St.Martins-Kirche in Remels. Etwas 70 Eritreer und einige Deutsche Besucher haben den 2 ½ stündigen Gottesdienst mitgefeiert. Zwei Diakone aus Hesel und Brinkum haben die Leitung übernommen.
 Am Ende des Gottesdienstes wurden Lieder gesungen und dazu wurde auf einer Kebero getrommelt.
Abschließend gab es im St.Martins-Haus ein köstliches typisches eritreisches Essen mit Injera, Himbascha und verschiedene Soßen (scharfe Linsensoße, vegetarisch mit Weißkohl mit Kartoffeln und Möhren und eine Rindfleischsoße).
Fotos: in der Kirche, beim Essen im St.-Martinshaus und der selig schlafende Paulus, der auf der Flucht in der Sahara zwischen dem Sudan und Libyen vor einem Jahr geboren wurde.                                                                 Hilde Meeuw

Bild: Hilde Meeuw

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