willkommen evangelisch

Diese Seite enthält Informationen über die Hilfe für Flüchtlinge in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für Hilfsangebote schauen Sie bitte in die Links.

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AUSTAUSCH UND FORTBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE

Um die ehrenamtliche Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Stadt und Region Hannover zu unterstützen und gezielt zu stärken, haben verschiedene kirchliche Träger ein Angebot von verschiedenen Fortbildungen zu den Themen Asyl- und Ausländerrecht, besseres Verständnis von Menschen aus dem arabischen Raum, zum Umgang mit traumatisierten Menschen, zu schwierigen Situationen im Ehrenamt, Integration in Arbeit sowie Argumente gegen rechte Parolen zusammengestellt.

Beteiligt sind das Diakonische Werk Hannover und das Evangelische Flüchtlingsnetzwerk, der Caritasverband Hannover mit dem Netzwerk katholische Flüchtlingsarbeit, die Evangelische und die Katholische Erwachsenenbildung Region Hannover/Niedersachsen Mitte, das Haus kirchlicher Dienste mit seinem Arbeitsfeld Migration und Integration und der Pastoralpsychologische Dienst im Zentrum für Seelsorge.

Hier finden Sie den Flyer mit den Angeboten für das zweite Halbjahr zum Herunterladen.

Dokument: 10706_flyer_fluecht... (PDF)
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Sterben für das Paradies

„Wenn ich mir von meinen Mitmenschen wünsche, dass sie mit Menschlichkeit und Verständnis an das Thema Migration herangehen, muss ich sie mit meinen Berichten
über das Erlebte erreichen.“ Till Rummenhohl war im Sommer 2016 und 2017 mit der Organisation SOS Méditerranée auf einem Rettungseinsatz vor der libyschen
Mittelmeerküste. Sein Vortrag beschreibt die gesamte Reise der Fliehenden und zeigt auf, wer sie sind.

Am 4. Dezember um 18.00 Uhr ist er für das Bündnis für Menschenrechte zu Gast im großen Saal des Diakonischen Werkes Hannover, Burgstraße 10. Der Eintritt ist frei.

Informationen zur Person:
Till Rummenhohl (*1992 in Göttingen) lebt in Hamburg und ist Student im Master Schiffbau und Meerestechnik an der TU Hamburg Harburg.

Weitere Informationen:

Bild: Till Rummenhohl

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CAFE INTERNATIONAL dieses Mal im Johanniterstift Gronau!

Das nächste „Cafe International“ wird am Freitag, 17. November 2017 stattfinden. Ab 15 Uhr kommen Menschen verschiedenster Nationalitäten zusammen;  das Treffen findet dieses Mal im JOHANNITERSTIFT in der Junkernstraße 6 statt. Schon seit langer Zeit unterstützt das Seniorenheim „Johanniterstift“ das Begegnungscafe der beiden Kirchengemeinden, indem dort jeden Monat ein Kuchen für die Veranstaltung gebacken wird. Nun wollen sich Migranten und Einheimische bei den Bewohnern bedanken und den Nachmittag mit den Senioren im Haus verbringen. Natürlich sind auch dazu alle interessierten Gronauer herzlich eingeladen.
Das monatlich stattfindende „Cafe International“ soll dazu beitragen, dass Menschen, die als Zufluchtsuchende in Gronau (und Umgebung) leben, und Einheimische sich begegnen. Bei Kaffee oder Tee und Kuchen lassen sich Sprachbarrieren schnell überwinden – das haben bereits die bisherigen Treffen gezeigt.
Die evangelische und die katholische Kirchengemeinde laden gemeinsam herzlich ein zum Cafe International von 15 Uhr bis 17 Uhr.
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Bild: Karsten Willemer

Willkommen bei der Sternstunde

Sonntag, 19. November um 19 Uhr in der Pauluskirche

Musik und bewegte Bilder, ein Film und ein Thema stehen im Mittelpunkt dieses besonderen Gottesdienstes am Abend.
Diesmal geht es um eine deutsche Familie, die einen Flüchtling bei sich aufnimmt.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie herzlich eingeladen, den Tag bei einem Snack und Wein und Wasser ausklingen zu lassen.
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Heisfelde. Eritreer haben in der Pauluskirche einen langen Gottesdienst gefeiert. Freitagabends kamen aus dem Weser-Ems Gebiet, teilweise bis aus Südniedersachsen, 180 eritreische Christinnen und Christen zusammen. Nach einer längeren Unterweisung durch einen ihrer Priester und Einstimmungsgesängen im Gemeindehaus, wechselte die Gemeinde gegen 1.00 Uhr in der Nacht in die Kirche. Der Gottesdienst wurde dann in der Pauluskirche von 1.00-9.00 Uhr gefeiert. Die Kinder waren die ganze Zeit mit dabei. Manche schliefen während des Gottesdienstes oder spielten im Mittelgang der Kirche. Das stört in einem orthodoxen Gottesdienst nicht. In der letzten halben Stunde der langen Messe ließ sich ein Paar noch kirchlich trauen. Ewald Pollmann aus Firrel wie Foline Itzenga-Herlyn aus Marienhafe sind zwei Deutsche, die sich ehrenamtlich stark für diese geflüchteten Menschen engagieren. 
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Am letzten Freitag ist die Schreibwerkstatt gestartet. Wer noch einsteigen möchte, kann dies gerne tun. Alle Infos rund um das neue Projekt unseres Netzwerkes finden Sie auf dieser Internetseite: https://wirschafftendas.wordpress.com/

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Ökumenisch die Umwelt schützen und Frieden schaffen: Alte Handys abgeben

Am Reformationstag haben wir in unserer Gemeinde die Unterstützung einer Aktion unser katholischen Nachbargemeinde gestartet: Gesammelt werden alte Handys, von denen unzählige in deutschen Schubladen schmoren sollen … – Für die Produktion von Handys wird Coltan benötigt, oft wird es illegal von den Bürgerkriegsmilizen in der DR Kongo verkauft. Das Coltan aus alten Handys wiederzuverwerten schont also nicht nur Umwelt und Gesundheit. Es kann auch zu Frieden beitragen – zumal mit der Sammelaktion eine Unterschriftensammlung verbunden ist: Handyhersteller werdne aufgefordert, kein Coltan mehr von den Bürgerkriegsmilizen der DR Kongo zu kaufen, um diesem Krieg die Basis zu entziehen. Die Sammeltüten mit allen Infos können vor und nach jedem Gottesdienst in unserer St. Matthäikirche mitgenommen werden und die Handys in den Tüten in die bereitstehende Sammelbox geworfen werden. Unterstützt wird mit den Einnahmen aus den alten Handys Projekte des katholischen Hilfswerks „missio“.

BTW: Wer etwas für den Frieden im Kongo tut, bekämpft damit auch Fluchtursachen ...
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Standards für die Kirche von morgen

Bildung, Kirchenverfassung und Wechsel der Gemeinde Sehlem als Topthemen beim Kirchenkreistag Hildesheimer Land-Alfeld

Landkreise Hildesheim und Hameln-Pyrmont. Die evangelische Trinitatis-Gemeinde Sehlem bekommt ein neues Zuhause. Sie schließt sich in einer „pfarramtlichen Verbindung“ mit den Gemeinden Bodenburg-Östrum zusammen und wechselt damit von der Gemeinderegion Börde in die Region Bad Salzdetfurth. Diesem Wunsch der Gemeinden hat der Kirchenkreistag Hildesheimer Land-Alfeld in seiner Sitzung am Mittwochabend grünes Licht gegeben. Außerdem verabschiedeten die Delegierten die Neufassung der Grundstandards im Bildungsbereich. Und sie beschäftigten sich mit dem Entwurf der neuen Verfassung der Landeskirche.

„Entscheidend sind die Lebensbezüge der Menschen, sagte der Salzhemmendorfer Pastor Thomas Müller als Vorsitzender des Finanz- und Planungsausschusses. Nachdem die Stelle von Pastorin Brigitte Hirschmann ausgelaufen sei, habe die Trinitatis-Gemeinde, zu der auch Breinum und Evensen gehören, sich für einen Wechsel ausgesprochen. Die Verbindungen in Richtung Bodenburg seien stärker seien als jene zur Börderegion mit Sibbesse und Lamspringe. In Bodenburg-Östrum und Wehrstedt seien die SehlemerInnen mit ihrem Anliegen auf offene Ohren gestoßen, so Superintendentin Katharina Henking aus Alfeld, die den Prozess begleitet hatte.

Die Delegierten des Kirchenkreis-Parlaments votierten einstimmig für die Änderung. Die hat auch Folgen für die Kinder- und Jugendarbeit: Die Diakonin der Börderegion, Christel Dirksen, wird künftig mit einer halben Stelle für die Region Bad Salzdetfurth zur Verfügung stehen.

Einstimmig war auch der Beschluss zum so genannten „Grundstandard Bildung“. Das zwölfseitige Papier setzt fest, welche Schwerpunkte der Kirchenkreis bis zum Jahr 2022 in der Bildungsarbeit setzen will – von der Kita über die Schule und die Jugendarbeit bis zu Angeboten für Erwachsene. Die Kirchenkreisjugendwartin Andrea Gärtner, Alfelds Schulpastor Dr. Matthias Günther, die Kita-Leiterinnen Anke Schnüll aus Bisperode und Anke Zauritz aus Bockenem, Pastorin Evelyn Schneider aus Elze und Sabine Schommartz, die Pädagogische Leitung der evangelischen Kitas, haben das Konzept erarbeitet.

Eine der großen Herausforderungen evangelischer Bildungsarbeit liegt darin, dass bei den Kindern kaum noch Kenntnisse über religiöse Inhalte und christliches Leben vorhanden sind. „Traditionsabbruch“ heißt eines der Stichworte im Papier. Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, Fortbildungen für ErzieherInnen und Lehrkräfte, Glaubenskurse für Erwachsene oder spezielle Gottesdienste gehören zu einem umfangreichen Maßnahmenpaket, das die Gruppe geschnürt hat. Ein wichtiger Baustein ist auch die 2016 gegründete Religionspädagogische Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Mitarbeitende und Lehrkräfte. Nur wenige Kirchenkreise der Landkirche haben noch solch eine AG für Austausch und Fortbildung, die nicht zuletzt das Ziel hat, die Kooperation zwischen Kirche und Schule zu verbessern.

Breiten Raum in der Sitzung nahm die neue Kirchenverfassung ein, die sich die Landeskirche Hannovers zum 1. Januar 2020 geben will. Superintendent Christian Castel aus Elze ist Mitglied des Gremiums, das die neue Verfassung erarbeitet. „Die alte Verfassung war von 1965 und hatte die Verbindung zur Wirklichkeit unserer heutigen Kirche verloren“, sagte Castel und stellte den ersten Entwurf einer Neufassung vor.

Das Gesetzeswerk soll verschlankt werden. So ist geplant, eine der vier Säulen der Leitung der Landeskirche zu kappen. Der Landessynodalausschuss, Landeskirchenamt und Bischofsrat sollen bleiben, der Kirchensenat hingegen soll abgeschafft werden. Auch auf Gemeindeebene wird sich laut Entwurf manches ändern. So könnte es neben der klassischen Ortsgemeinde auch „Personalgemeinden“ mit besonderem Profil wie Hochschule, Mission oder Diakonie geben oder „Gemeinden auf Zeit“. Die Arbeit der Ehrenamtlichen soll einen höheren Stellenwert erhalten und gleichrangig mit dem hauptamtlichen Engagement behandelt werden. Und die Perspektiven Jugendlicher und junger Erwachsener werden stärker berücksichtigt: Sie sollen in diversen Gremien bis hinauf zur Landessynode Mitglied werden können. Die Diskussion über den Entwurf, so Castel, hat begonnen, jetzt sei Einmischen und Mitdiskutieren erwünscht. Über die Homepage www.kirchenverfassung2020.de kann jede und jeder ihre beziehungsweise seine Meinung äußern.

Zum Abschluss der Sitzung lud Katharina Henking zum Reformationsfest nach Alfeld ein. Dort wird am 31. Oktober unter dem Motto „Katharina bittet zu Tisch“ der Ausklang des Reformationsjubiläums gefeiert. „Es geht aber weiter mit Luther“, verkündete Katharina Henking fröhlich. Am 10. März ist ein Luther-Pop-Oratorium in Bisperode zu erleben. Ralf Neite

Bilder:

Sabine Schommartz stellte den neuen Grundstandard Bildung vor: „Es war ein Paradigmenwechsel, als wir mit dieser Arbeit begonnen haben.“ 

Einstimmiges Votum für den Wechsel der Trinitatis-Gemeinde Sehlem in die Region Bad Salzdetfurth.

Bild: Ralf Neite

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"Frieden in einer unfriedlichen Umgebung"

Kein Land hat in Relation zur eigenen Bevölkerung mehr syrische Flüchtlinge aufgenommen als der Libanon; 1,8 Millionen sollen sich im Land aufhalten. Am zweiten Tag seiner Reise hat Landesbischof Meister in der evangelischen Schule in Zahle am Rande der Bekaa-Ebene einen syrisch-orthodoxen Christen getroffen, der vor vier Jahren aus der Region Rakka in Syrien geflohen ist, die bis jetzt vom IS kontrolliert wurde. Sein ältester Sohn lebt mittlerweile in Deutschland. Sein jüngerer Sohn wurde von IS-Kämpfern getötet – eine lebenslange, traumatische Erfahrung. Arbeiten darf der Syrer als Flüchtling im Libanon nicht. In der evangelischen Schule übernimmt er jedoch kleine Arbeiten, um wenigstens zu einem kleinen Teil für seinen Lebensunterhalt aufkommen zu können. In der nächsten Zeit wird er den Libanon Richtung Europa verlassen. Im Rahmen einer Familienzusammenführung darf er zu seinem Sohn nach Deutschland reisen.

"Die Reformation als Bildungsbewegung ist hier im Libanon lebendig"
Die evangelischen Schulen im Libanon bemühen sich, die Situation der vielen syrischen Flüchtlinge zu verbessern und setzen sich dafür ein, dass die geflohenen Kinder zumindest Lesen und Schreiben lernen können. Landesbischof Meister verschaffte sich bei einem Rundgang durch die Schule einen Eindruck vom Leben und Lernen der Kinder. "Die Schulen sind ein lebendiges Zeugnis reformatorischen Glaubens. Die Reformation war immer auch eine Bildungsbewegung - das ist hier im Libanon lebendig", zeigt sich Landesbischof Meister beeindruckt von dem Engagement der Schulen. In Beirut traf er die Schulleiter der evangelischen Schulen. Sie berichteten von der engen Vernetzung der Schulen untereinander und mit den christlichen Gemeinden, sprachen aber auch über die Motivation für ihre Arbeit. "Wir sind in dieses Land gestellt, um mit unserem Glauben und den uns von Gott geschenkten Möglichkeiten Zeugnis für unseren Glauben zu geben", sagt Professor Johnny Awwad, pädagogischer Koordinator für die sieben Schulen der National Evangelical Synod of Syria and Lebanon (NESSL). „Wir stehen zu unseren Werten und wollen die Freiheit des Denkens und des eigenen Gewissens stärken. Damit leisten wir einen Beitrag zur Vielfalt in der libanesischen Gesellschaft und zum Frieden in einer unfriedlichen Umgebung."

Am Abend stand ein Konzertbesuch des Lebanese National Symphony Orchestra auf dem Besuchsprogramm: Aus Anlass des 500-jährigen Reformationsjubiläum spielte das 1998 gegründete Orchester Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Op. 107, "Reformation") und Ludwig van Beethoven.  

(Text: Enno Haaks/Pressestelle der Landeskirche)

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Bild: Haaks

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"Heute ist Erntedank und das feiern wir"

Mit diesem Lied dankten alle Kleinen und Großen des Kindergartens in einer Erntedankandacht für die Gaben, die geerntet wurden. Einige Kindergartenfamilien hatten für den Erntedanktisch Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Kürbisse, Tomaten, Weintrauben, Chilies und vieles mehr mitgebracht, so dass für eine Vielfalt gedankt werden konnte.
Vorher erzählten die Mitarbeiterinnen eine Geschicht vom Apfelbaum und dessen Blüten, auch wurde ein Apfel und seine Kerne betrachtet und bestaunt.
Zum Abschluss sangen sich alle mit dem Segenslied "Sei behütet" den Segen Gottes durch Handauflegen zu, ein feierlicher Moment!
Wir danken allen für die Bereitstellung der Gaben, sie sind oder werden verzehrt!
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Bild: Heike Kratzin

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Strahlender Sonnenschein am 3. Afrikasonntag in Bad Fallingbostel und allein 860 Euro Spenden aus der Kollekte  

Auch in diesem Jahr stand der Afrikasonntag der St. Dionysius-Kirchengemeinde ganz im Zeichen musikalischer und kulinarischer Genüsse sowie reichhaltiger Informationen zu den Projekten "Pädagogischer Bauernhof" und "Scolarisation", einem Programm für Kinder und dem Verkauf kunsthandwerklicher Produkte zugunsten der kongolesischen Projektteilnehmer. Im Nachmittagsgottesdienst mit Pastor Peter Gundlack wurden die neuen Hauptkonfirmanden vorgestellt, die Kongogruppe präsentierte eindrucksvoll ihre Arbeit, und die zahlreichen Gottesdienstbesucher brachten ihre großzügigen Spenden nach afrikanischer Sitte einzeln nach vorn. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, das Gitarren-Duo Pöllmann und Oehlerking sowie alle Spender und Besucher für ihre Zeit, ihr Interesse und ihre Unterstützung.  
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Bild: Kongogruppe

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