willkommen evangelisch

Diese Seite enthält Informationen über die Hilfe für Flüchtlinge in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für Hilfsangebote schauen Sie bitte in die Links.

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AUSTAUSCH UND FORTBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE

Um die ehrenamtliche Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Stadt und Region Hannover zu unterstützen und gezielt zu stärken, haben verschiedene kirchliche Träger ein Angebot von verschiedenen Fortbildungen zu den Themen Asyl- und Ausländerrecht, besseres Verständnis von Menschen aus dem arabischen Raum, zum Umgang mit traumatisierten Menschen, zu schwierigen Situationen im Ehrenamt, Integration in Arbeit sowie Argumente gegen rechte Parolen zusammengestellt.

Beteiligt sind das Diakonische Werk Hannover und das Evangelische Flüchtlingsnetzwerk, der Caritasverband Hannover mit dem Netzwerk katholische Flüchtlingsarbeit, die Evangelische und die Katholische Erwachsenenbildung Region Hannover/Niedersachsen Mitte, das Haus kirchlicher Dienste mit seinem Arbeitsfeld Migration und Integration und der Pastoralpsychologische Dienst im Zentrum für Seelsorge.

Hier finden Sie den Flyer mit den Angeboten für das zweite Halbjahr zum Herunterladen.

Dokument: 10706_flyer_fluecht... (PDF)
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Unser Gospelchor "Rejoice" stellt sich vor:



Nächster Konzerttermin: Ribbesbüttel, St.Petri- Kirche

am Samstag, 10. Dezember 2016 um 17.00 Uhr
Weitere Infos hier
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Ausstellung "My Picture, My Story" im Antikriegshaus

Bilder aus dem Fotoprojekt der Schweizer Fotografin Christina Brun

Zur Verleihung der Sievershäuser Ermutigung am 10. Dezember zeigt das Antikriegshaus Bilder der Schweizer Fotografin Christina Brun aus dem Projekt "My picture, my story", das zusammen mit AMICA e.V. durchgeführt wurde. Frauen aus Flüchtlingslagern und Krisengebieten zeigen ihr Gesicht und melden sich zu Wort, um deutlich zu machen, dass sie handelnde Personen sind, die an ihrem und den Leben ihrer Familienmitglieder arbeiten und sich nicht auf eine Opferrolle reduzieren lassen.

Christina Brun arbeitet häufig mit NGOs und sozialen Projketen zusammen. Für sie ist der Inhalt das bestimmende Element eines Fotos und steht in der Bedeutung über der Form.


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Café International

Treffpunkt für Menschen aller Nationalitäten und Religionen
مقهى الدولية في Springe. للناس من جميع الجنسيات والديان
November تشرين الثاني
Sonntag, 27.11.16 | 14 – 16 Uhr | Gemeindehaus St. Andreas
16 صباحا في قاعة أبرشية سانت أندرو - الحد 27 نوفمبر 14
Dezember ديسمبر
Freitag bis Sonntag, 2. - 4.12.16 | Weihnachtsmarkt | 25.12. fällt aus!
04 ديسمبر في سوق عطلة عيد الميلد. ل في 25 ديسمبر - !من 02
Januar يناير
Sonntag, 29.01.17 | 14 – 16 Uhr | Gemeindehaus St. Andreas
16 مساء في قاعة أبرشية سانت أندرو - الحد 29 يناير 14
Februar فبراير
Sonntag, 26.02.17 | 14 – 16 Uhr | Gemeindehaus St. Andreas
16 مساء في قاعة أبرشية سانت أندرو - الحد 26 فبراير 14

Dokument: Cafe_Intern-Termin-... (PDF)
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Auftaktveranstaltung zur DANKE-Aktionswoche | Niedersachsen Packt an

Am 30.11.2016 lud Ministerpräsident Stephan Weil ein, um Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit Danke für ihr Engagement zu sagen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Yared Dibaba in der HDI-Arena in Hannover.
Auch der „Flüchtlingstreff – ein Ort der internationalen Jugendbegegnung“ der Evangelischen Jugend Celle wurde auf Vorschlag von Landesbischof Ralf Meister eingeladen. Eine Gruppe von Mitarbeitern fuhr hin, um den Treff und ihre Arbeit dort zu präsentieren.  Das Celler Projekt war eines von acht weiteren, die stellvertretend für alle anderen in Niedersachsen, namentlich genannt wurden.
Matthias Potempa gab eine kurze Einführung in das Projekt und zeigte eine Diashow mit Bildern aus der Flüchtlingsarbeit. Er sagte, dass
die Jugendlichen es höher bewerten, „Praktisches für die Menschen zu tun, als über Nächstenliebe und Integration zu reden.“ Zusätzlich erzählte Roman Sander von seinem persönlich stärksten Erlebnis während des Flüchtlingsstreff. Es hat ihn beeindruckt, wie Einheimische und Zugezogene, während eines Fußballturniers, zu einem Team wurden. Roman wurde  deutlich, „was die Botschaft der Evangelischen Jugend ist:  den Gegenüber so anzunehmen wie er ist.“
Unterstützt wurden die Jugendlichen auf der Bühne vom Landesbischof selbst.




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Bild: EvJu Celle

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Diakoniefrühstück mit Stolzenauer Frauenchor

„Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See…“: diese und ähnliche Klänge waren am Mittwoch im Haus der Kirche in Stolzenau zu hören. Marion Kohlmeyer und Clemens Becker vom Diakonischen Werk hatten zu einem kostenlosen Adventsfrühstück eingeladen. Gut 60 Personen sind der Einladung gefolgt. Erstmals wurde durch Brigitte Thäte, von der Diakoniestiftung, der Frauenchor Stolzenau mit beteiligt. Unter der Leitung von Dimitri Chernov sangen die Frauen Weihnachtslieder. Für viele altbekannt, für die Flüchtlinge ein neues Kulturgut.

Clemens Becker begrüßte die Gäste und erzählte die Weihnachtsgeschichte in Form von Sandbildern sehr eindrücklich.

Festlich gedeckt waren die Tische neben den üblichen Frühstücksutensilien, mit Nüssen, Mandarinen und vielem Süßen. Die ehrenamtliche Stammbesetzung des Kleiderladens stellte das Vorbereitungsteam. Sehr schön war, dass die Flüchtlingsfrauen eine köstliche Süßspeise für alle Frühstücksgäste vorbereiteten die im nu verspeist war.

Marion Kohlmeyer dankt allen und erinnert an den nächsten Mittwoch, den 7. Dezember, wenn im Haus der Kirche mit Neu- und Altbürgern für die Kunden der Nienburger Tafel gekocht wird. Mittwochs, werden in der katholischen Kirche die Lebensmittel vergeben. Dort bietet Frau Kohlmeyer neben Gesprächen auch warme und kalte Getränke, sowie im Sommer eine kalte und im Winter eine warme Mahlzeit, für die Wartenden an.

Text und Fotos: Elisabeth Wiegmann

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Bild: KK-Stolzenau-Loccum

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15 Flüchtlinge absolvierten den Deutschkurs in Stolzenau

„Der Baum, des Baumes, dem Baum, den Baum“: Ali konjugiert Baum. So oder so ähnlich lernten 15 Flüchtlinge im Stolzenauer Gemeindehaus Deutsch. In den letzten Tagen des Kurses wurden die Personalpronomen und die Vier Fälle Nominativ, Akkusativ, Genitiv und Dativ geübt. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine große Herausforderung.

Zufrieden sind die Lehrer vom Bildungswerk ver.di, Herr van Overstraaten und Herr Nitschke, sowie Frau Meyersiek aus Steyerberg und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.  Frau Meyersiek ist für Herrn van Overstraaten eingesprungen, der in anderen Sprachkursen betreuen musste. Die Unterrichtenden haben wie immer den Spagat geschafft, den Flüchtlingen, die noch nie eine Schule besuchte haben und den perfekt englisch sprechenden Menschen, die deutsche Sprache näher zu bringen. Die Buchstabenkekse liegen wieder auf den Tischen im Haus der Kirche. Gelernt wird mit allen Sinnen.

Marion Kohlmeyer vom Diakonischen Werk lädt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses dritten Sprachkurses herzlich ein, am Mittwoch, dem 30.11.16, ab 10 Uhr zum Adventsfrühstück des Diakonischen Werkes, ins Haus der Kirche nach Stolzenau zu kommen.

Der nächste Sprachkurs von dem Bildungswerk ver.di in Zusammenarbeit mit dem Haus der Generationen und der Ev. Kirchengemeinde Stolzenau, startet in den Stolzenauer Räumen am Montag, dem 9. Januar 2017.

Text und Fotos: Elisabeth Wiegmann

Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Aufruf

Wir suchen dringend für unsere Flüchtlinge Winterbekleidung in den Größen M und L

Abgabe zu den Öffnungszeiten:

Dienstag von 16.30 - 18.00 Uhr
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Weihnachtsbackstube im Café der Kulturen

„Schmecken gut!“ Marion Kohlmeyer, Eva Thee und Renate Böttcher als Initiatorinnen des Keksebackens im Cafe der Kulturen hörte das oft von den Kindern. Kekse werden im Heimatland  der Geflüchteten zum Ramadan und andern muslimischen Festen gebacken.

Die Initiatorinnen erzählten von der deutschen Tradition im Advent.  Einfach nur lecker!

Fotos: Marion Kohlmeyer

Text: Elisabeth Wiegmann


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Es wird viel geboten!
Jugendliche engagieren sich in der Arbeit mit Geflüchteten

Dass sich viele Menschen für Geflüchtete engagieren, wissen alle, dass darunter aber auch viele Jugendliche Ehrenamtliche sind, das ist nicht allen bekannt.
Zu einem Seminar (Freitagabend bis Samstagabend) hatten Franziska Horn und Marco Kosziollek aus dem Haus kirchlicher Dienste, Landesjugendpfarramt, jugendliche Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten zusammen mit ihren Beruflichen eingeladen.

Die Vorstellung dessen, was die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort leisten, ließ erahnen, wie engagiert sie an die Arbeit herangehen: gemeinsames Spielen, Gesprächsrunden mit und ohne Eltern/Erwachsenen bzw. mit und ohne Kindern, Ausflüge, Sprache lernen, einen Garten anlegen, backen und noch vieles mehr.
Dem entsprechend sogen die Teilnehmenden des Seminars auch den Bericht eine 20jährigen Geflüchteten in sich auf, der ihnen etwas über sein Leben vor der Flucht, seine Fluchtroute und den unterschiedlichen Umgang mit Geflüchteten in anderen EU-Ländern sowie sein gegenwärtiges Leben als Auszubildender in Hannover berichtete. Sechs Jahre war Samir unterwegs, bevor sich der mittlerweile 20jährige im vergangenen Jahr im Stephansstift taufen ließ und nun sein Christsein als Anker nutzt, wenn ihn schlimme Erfahrungen und traurige Gedanken überkommen.

Danach arbeiteten die Gruppen getrennt weiter: Während sich die Beruflichen in kollegialer Beratung mit ihren Situationen vor Ort auseinandersetzten, waren für die Jugendlichen die beiden Themen „Meine Rolle in der Arbeit mit Geflüchteten“ und „Frust und Strategien gegen den Frust“ Inhalt der Arbeitseinheiten.
Am Ende des Seminars blickten beide Gruppen gemeinsam auf Selbsthilfestrategien und erlebten eine Art Meditation, um zu lernen, wie man sich von schwierigen Situationen distanziert.

Die Teilnehmenden sind sich einig: Ein solches Seminar muss wiederholt werden, weil die Arbeit mit Geflüchteten weiterhin ein zentrales Thema bleibt – auch wenn politischen und gesellschaftlichen Aussagen anderes vermuten lassen. Für das Jahr 2017 wird daher gerade die Planung vorgenommen. Interessierte melden sich gern bereits jetzt bei Franziska Horn (horn@kirchliche-dienste.de) und Marco Kosziollek (kosziollek@kirchliche-dienste.de ).





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Bild: Team des Flüchtlingstreffs

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Andachten in der Stillen Zeit in der St.-Marien-Kirche

Montag, 14.11.2016, 19.30 Uhr
Dienstag, 15.11.2016, 19.30 Uhr
Donnerstag, 17.11.2016, 19.30 Uhr
Freitag, 18.11.2016, 19.30 Uhr
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Bild: Michael Grimmsmann

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